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Am Kratzbaum Krallen schärfen und gleichzeitig Wohnung schützen!

Damit Ihr Stubentiger diesen Kosenamen auch verdient, muss er regelmäßig seine Krallen schärfen. Dazu zieht die Katze die Krallen über harte Unterlagen. Katzen, die Freigang haben, üben sich darin vorwiegend unterwegs an Bäumen und anderen Gegenständen. Reine Wohnungskatzen können dies nicht. Doch dieser Instinkt ist der Katze angeboren und sie schärft die Krallen auch dann, wenn sie nicht hinter Vögeln und Mäusen herjagen kann – bekommt sie in der Wohnung keine geeigneten Materialien dafür angeboten, werden Möbel, Tapeten, Holzleisten und andere Gegenstände bald erste Spuren der scharfen Krallen aufweisen. Manche Gardine wurde auf diese Weise schon von der Stange gerissen. Eine gute Möglichkeit, diese Zerstörungen zu vermeiden, ist daher die Anschaffung eines Kratzbaums.

 



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Größe, Stil und Ort ist für Kratzbaum ausschlaggebend!

Auf die Richtige größe eines Kratzbaumes kommt es an denn je nach Größe ist solch ein Kratzbaum wie ein Möbelstück einzuplanen: Es gibt deckenhohe Modelle mit ausladenden Ästen und vielen Angeboten für Ihr Tier. Ist häufig auch eine Spieloase: Sie können beispielsweise Leinen mit Fangspielen daran befestigen oder die diversen Liegeflächen gelegentlich mit einigen Leckerlis oder beweglichem kleinem Spielzeug bestücken. Besonders die höher gelegenen Regionen werden selbst von faulen Katzen lieber aufgesucht, wenn sie hoffen, hier etwas zum Naschen vorzufinden.

So bekommt Ihr Tier ein klein bisschen zusätzliche Bewegung und wird den Baum auf diese Weise schneller annehmen.
Dass ein Kratzbaum niemals das Spiel mit Ihnen ersetzen kann, ist selbstverständlich. Bei reinen Wohnungskatzen sind Sie der Spielpartner Nummer eins, sofern Sie nicht mindestens zwei Tiere halten – diese gemeinsame Haltungsform empfiehlt sich vor allem dann, wenn Sie oft außer Haus sind. Sie brauchen dann allerdings auch einen größeren Kratzbaum, damit sich die beiden keine zu große Konkurrenz machen.
Beachten Sie zudem die Größe Ihrer Katze(n). Schwere, voluminöse Tiere brauchen besonders stabile Kratzbäume mit größeren Liegeflächen. Sie finden Modelle in allen Preislagen, Designerstücke kosten teilweise deutlich über 100 Euro, zeigen aber auch sehr aparte Formen und kreative Lösungen. Ausladende Bäume brauchen etwas mehr Platz im Zimmer und reichen sehr hoch.
Doch auch die kleineren Modelle unter 50 Euro bieten Höhlen und offene Flächen, Auf- und Durchgänge, Treppen, Rollen, Hängematten und richtige Liegenester. Häufig ist das eine oder andere Spielzeug bereits im Zubehör enthalten. Ansonsten sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Probieren Sie aus, was Ihrem Liebling am besten gefällt.

Auch sollten Sie bereit sein, den Baum zu verstellen, wenn die Katze ihn an diesem Ort nicht annimmt. Katzen sind eigen und wissen genau, wo sie sich am wohlsten fühlen. Aus diesem Grund werden sie sich wahrscheinlich auch einen Lieblingsplatz bezüglich der diversen Angebote des Kratzbaumes suchen: Die einen Tiere liegen am liebsten auf einer geraden Fläche, die anderen bevorzugen die Höhle; und manches Tier wechselt den Ort nach Tageslaune. Gewöhnen Sie junge Katzen unbedingt von klein auf an den Kratzbaum. Gibt es Probleme beim Annehmen des neuen Spiels, helfen Sie mit etwas Katzenminze nach. Damit sollten sich auch Erwachsene Katzen locken lassen. Ihre Wohnungseinrichtung wird es Ihnen danken.

Stabile Kratzbaum Qualität in vielen Farben.

Der Stamm und die Äste des Baumes sind in der Regel mit höchst stabilem Sisal umwickelt. Hier kann die Katze nach Herzenslust kratzen und findet für ihre Krallen den passenden Widerstand. Wer jemals gesehen hat, wie fest sich die weit gespreizten Krallen in den Sisal eingraben können, wird froh sein, den Kratzbaum angeschafft zu haben – kein anderer Gegenstand in der Wohnung hält dieser Krallenkraft auf Dauer stand.

Die Liegeflächen und Höhlen des Baumes sind häufig mit kuscheligem Plüsch, Kunstsamt oder Kunstfell ausgestattet. Diese Überzüge sollten sich möglichst abziehen und waschen lassen.
Welche Farbe der Baum haben soll, entscheiden Sie für Ihr Tier. Die Palette reicht von hellen und dunklen Naturfarben wie Beige, Holzfarbe und sattem Braun über knalliges Rot oder tiefes Blau bis zu Grau, Weiß und Schwarz. Außerdem werden gefleckte, gepunktete und mit Pfotenabdrücken gemusterte Varianten angeboten.

Wie wäre es mit einem zweifarbigen Modell?

Sie können den Kratzbaum also problemlos auf Ihre Wohnungseinrichtung abstimmen. Wählen Sie ein grünes Modell, wirkt der Baum auf den ersten Blick tatsächlich wie eine Zimmerpflanze und fällt kaum auf. Stellen Sie ihn so auf, dass die Katze einen guten Überblick über den Raum hat, wenn sie in den oberen Betten liegt. Auch die unteren Flächen sollten nicht zu eng zwischen Möbeln eingezwängt sein oder in direkter Berührung mit der Heizung stehen.

Ihre Katze nimmt den Kratzbaum nicht an?

Katzen beibringen am Kratzbaum zu Kratzen:  Wählen Sie einen Platz, der weit genug von der Tapete entfernt ist, damit das Tier nicht zwischendurch hier seine Krallen schärfen kann. Eine Katze möchte außerdem nicht isoliert sein: Wenn Sie sich meist im Wohnzimmer aufhalten, wird Ihr Liebling es Ihnen gern gleichtun und sich in seinem schicken Baum niederlassen.

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