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Ein Naturkratzbaum hält ein Katzenleben lang.

Sonderangebote bei Katzenmöbeln sind verlockend, doch oft währt die Freude daran nur kurz. Bereits ein geringes Gewicht ist ein Kennzeichen minderer Qualität, was sich auf die Stabilität und die Haltbarkeit des Kratzbaums gleichermaßen bezieht. Ein deckenhoher Kratzbaum aus Naturholz bringt leicht 30 kg auf die Waage, das vermeintliche Schnäppchen tragen Sie im Karton mit einer Hand weg. Die Lebensdauer hängt auch maßgeblich von der Ästhetik ab, da der Kratzbaum meist im Wohnbereich steht. Ein Naturkratzbaum ist eine nachhaltige Ergänzung der Einrichtung. Sparen Sie beim Kauf nicht am falschen Ende, denn ein günstiges Kletterteil wird bald mit abgelöstem Sisal und zerrupfter Teppichbespannung ein ungewollter Blickfang sein.



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Den Naturkratzbaum tierischen Bedürfnissen anpassen.

Bei der riesigen Auswahl an Modellen fällt die Wahl schwer, welcher Kratzbaum für die Katze geeignet ist. Natürlich spielt auch das Platzangebot eine Rolle, doch absolute Priorität sollte der Katze selbst zustehen. Große Rassen wie Main Coon brauchen einen XXL-Kratzbaum mit so langen Stämmen, dass sie sich daran Langstrecken können – ansonsten schärfen sie sich die Krallen an Mobiliar und Tapete. Da Stubentiger den Überblick brauchen, sind mehrere Sitzflächen erwünscht, auch Liegemulden und Höhlen als Rückzugsmöglichkeit sollten vorhanden sein. Bei deckenhohen Bäumen kann ein Sprung von ganz oben böse enden, daher sollten die einzelnen Plattformen versetzt treppenförmig angeordnet sein, damit die Katze einfach wieder heruntersteigen kann. Hochwertige Katzenbäume lassen sich zudem erweitern: Von der Kletterhilfe für Senioren bis zum Rascheltunnel für verspielten Nachwuchs bieten diverse Hersteller viele interessante Produkte an.

Welche Materialien sind empfehlenswert?

Ein Naturkratzbaum kann aus Modulen zusammengebaut oder in einem Stück aus einem natürlichen Baumstamm gefertigt sein. In Frage kommen Birke, Obstbaum, Eiche oder Buche aus ökologischem Anbau, das heisst, das Holz ist frei von Insektiziden. Modell-Katzenbäume aus Naturholz besitzen massive Säulen, deren Sisalumwicklung bei Kratzbaum-Herstellern erneuert werden kann. Billige Säulen bestehen aus Presspappe mit Kunststoffdeckeln als Halterung für die Verschraubungen, Naturholzstämme sind mit eingelassenen Gewinden ausgestattet. Im mittleren Preissegment wird mancher Naturkratzbaum angeboten, wobei nur die Liegeflächen oder einige Elemente aus Massivholz sind. Wichtig ist auch eine große, stabile Grundplatte als Sicherung vor Kippen oder gar Umstürzen. Zusätzlichen Halt verschafft die Wandmontage mit einem Winkel oder einem Deckenspanner. Des Weiteren sind waschbare Bezüge vorteilhaft, beispielsweise wenn Liegekissen mit Klettband auf den Plattformen des Kratzbaums fixiert sind. Die Bezugsstoffe sind idealerweise aus Baumwolle oder Microfaser, in Plüsch setzten sich schnell Haare und Schmutz fest. Mit Sisal bespannte Stämme sind gesundheitlich unbedenklich und belastbar. Verzichten Sie auf bunte Bespannungen, die aus Kunststoffkordeln bestehen, da diese Fasern schnell spröde werden, brechen und verschluckt wie spitze Nadeln sind, nicht vergessen Material und Verarbeitung ist das A und O.

Natürlich kuscheln in Banana Leaf.

Momentan liegt der Banana Leaf Naturkratzbaum im Trend. Dabei handelt es sich um Katzenmööbel, deren Liegeflächen und Höhlen in dekorativer Handarbeit aus getrockneten Bananenblättern oder Wasserhyazinthe geflochten sind. Diese natürlichen Fasern sind äußerst robust, weitgehend resistent gegen Kratzen und leicht flexibel, sodass Katzen sich sehr gern darauf legen. Wo im Sommer Synthetikfasern Hitzestau verursachen, lädt atmungsaktives Banana Leaf den Stubentiger zu einem Nickerchen im kühlen Liegekorb ein. Banana Leaf Kratzbäume kommen ohne Schaumstoff und Plüsch aus, lediglich ein Kissen kann den Komfort noch steigern. Besonders attraktiv wirken die rustikale Struktur des Flechtwerks und die leichte Pflege durch kurzes Aussaugen.

Gebrauchte Katzenbäume.

In Online-Shops sieht man auch Angebote gebrauchter Kratzbäume. Hier kommt es weniger auf gute Pflege an, sondern die Gefahr lauert unsichtbar. Wenn beispielsweise der Anbieter sagt, dass seine Katze verstorben sei, können Krankheitserreger, Pilze, Sporen, Floheier und andere gesundheitsschädliche Dinge vorhanden sein. Wenn im Bekanntenkreis ein Kratzbaum abzugeben ist, sieht die Sache anders aus, da die persönlichen Umstände bekannt sind.

Alternativen zum Kratzbaum.

Fehlt der Platz für einen Naturkatzenbaum, gibt es gute Alternativen. Ein Wandkratzbaum benötigt keine Bodenfläche, sondern wird da angebracht, wo Platz ist. Einzelne Säulen, Kratztonnen, Liegeflächen für die Fensterbank oder zum Anhängen an die Heizung sind sehr begehrt. Kratzbretter können an der Wand oder als Kratzbrett Ecke montiert werden, Katzenhäuser und Kratzwelle ermuntern zum Spielen.

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